Bräuche und Rituale

 

 Rituale, die Glück bringen sollen:

bei der Hochzeit sollte dabei sein:

- etwas blaues (vielleicht das Strumpfband),

- etwas neues (das Brautkleid ;-) ),

- etwas gebrauchtes: z.B. Schmuckstück

- etwas altes: z.B. altes Familienschmuckstück

- ein Geldstück im Schuh (oder sonstwo - soll dafür sorgen, dass immer Geld in der Haushaltskasse ist,...)

auch häufig dabei:

... die Poltertonne bei einer Polterhochzeit oder Polterabend.

Im Hof der Location wird eine Absetzmulde positioniert, in der die Gäste "Porzellan" zerwerfen, was bekanntlich Glück bringt (wahrscheinlich dient dies aber nur dafür, unvollständige Service aus dem Haushalt, günstig zu entsorgen).

 

Der geordnete Überfall auf das Buffet:

Sollte die Verköstigung auf die Buffetform gewählt worden sein, kann das Brautpaar die Reihenfolge "steuern" um "Warteschlangen" vor dem Buffet zu vermeiden. Hierbei können "Würfelspiele", "Lieder-Interpreten-Ratespiele", oder eine Lostrommel (entweder mit Süßigkeiten oder Nummern), insbesondere für größere Gesellschaften ab  70-80 Personen interessant sein.

 

Brautrede:

In der Regel wird zwischen den Gängen eine Rede vom Brautvater (-mutter) und von einem Elternteil des Bräutigams gehalten. Häufig auch von einem Trauzeugen oder den Trauzeugen.

Sollte es ein Buffet geben, ist die Rede meistens vor dem essen oder zwischen Suppe und Hauptspeise.

 

Eröffnungstanz:

Der erste Tanz kann dem Brautpaar ganz allein gehören, oder ich moderiere nach einigen Takten oder einer abgesprochenen Zeit die Eltern, Trauzeugen, Geschwister, etc.  hinzu.

Anschließend, - oder nach dem Abklatschen tanzen häufig: -die Braut mit dem Brautvater und der Bräutigam mit seiner Mutter, - auch ein abklatschen mit den Trauzeugen kommt häufig vor.

In der Regel folgt der zweite/dritte Tanz dem Genre des Eröffnungstanzes, um allen anderen Gästen ebenfalls die Chance zu geben, den gleichen Tanz zu tanzen, wie das Brautpaar bei der Eröffnung.

 

Das Jacket / Sakko (Kleidungsknigge):

Erst wenn der Bräutigam das Jacket auszieht, darf die männliche Gästeschar seinerseits das Jacket ablegen (an heißen Sommertagen zumeist nach dem Empfang, normalerweise vor, bei oder nach dem essen, oder direkt nach dem Eröffnungstanz (an heißen Tagen gern auch direkt, - mitunter wird das Jacket dann für den Eröffnungstanz wieder kurz angezogen).

Ebenso verhält es sich mit einer Krawatte, Weste, Fliege, etc.

 

Mitternachtssnack / Hochzeitstorte:

I.d.R. wird gegen Mitternacht ein Snack gereicht, vor allem aber die Hochzeitstorte angeschnitten. "Wer die Hand oben hat" ist für das Publikum dabei häufig wichtiger, - als der erste Stück Torte/Kuchen, welches vom Brautpaar serviert wird.

 

Brautstrauß werfen:

Alle unverheirateten Damen versammeln sich hinter der Braut, während die Ihren Brautstrauß (oder einen Ersatzstrauß) wirft, eine der hinter der Braut positionierten Damen fängt diesen und wird, - der Legende nach, ebenfalls bald heiraten. Hierfür muss nicht der "echte" Brautstrauß "geopfert" werden, sondern auch ein kleinerer Strauß kann geworfen werden.

 

Strumpfband werfen/versteigern:

Stilecht "holt" sich der Bräutigam das Strumpfband mit den Zähnen unter dem Brautkleid der Braut hervor.

Häufig wird das Strumpfband zum Wohl der Flitterwochenkasse "versteigert".

Die zweite Variante: der Bräutigam "flitscht" oder wirft das Stumpfband, ähnlich wie die Braut bei dem Brautstrauß, nach hinten, wo die unverheirateten Männer stehen. Der Legende nach, wird auch dieser Mann "bald" verheiratet sein.

In der Regel tanzt das "neue - so gefundene" Paar, mit dem Brautpaar eine Wiederholung des Eröffnungstanzes.

 

Schleiertanz:

Falls die Braut einen Schleier trägt, und der aus der Frisur oder vom Kleid entfernbar ist, wird dieser von vier Helfern über der Tanzfläche gespannt. Das Brautpaar beginnt zu tanzen. Gegen eine Ablöse (Münzen oder Scheine), können die Gäste "abklatschen". Der Erlös geht ebenfalls zu Gunsten der Flitterwochenkasse des Brautpaares. Hierfür wird auch häufig von den Trauzeugen ein "Ersatzschleier" (o.ä.) zur Verfügung gestellt.

 

Das Ende / das Lagerfeuer

Gegen Ende der Veranstaltung werden die "übrigen" oder vorgehaltene Kerzen in der Mitte der Tanzfläche plaziert und es wird im Sitzen ein Kreis um die Kerzen gebildet. In der Regel reicht das Thekenteam einen "Schlürschluck" und man sinniert über den schönen Abend. Hierbei werden meistens drei bis vier typische "Verabschiedungs - Endungslieder" gespielt. Manchmal auch das Eröffnungslied.

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